Alles über Küchenmesser


Lorem Ipsum is simply dummy text of the printing and typesetting industry. Lorem Ipsum has been the industry's standard dummy text ever since the 1500s, when an unknown printer took a galley of type and scrambled it to make a type specimen book. It has survived not only five centuries, but also the leap into electronic typesetting, remaining essentially unchanged. It was popularised in the 1960s with the release of Letraset sheets containing Lorem Ipsum passages, and more recently with desktop publishing software like Aldus PageMaker including versions of Lorem Ipsum.

Warum ein gutes Küchenmesser kaufen

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Common Ingredients

Hier finden Sie eine Übersicht, über die häufigsten Zusätze, die bei dauerhafter Anwendung Schaden an unserer Gesundheit anrichten können.

Alkohole schädigen die Hautbarriere und wirken reizend und austrocknend. Sie werden als Lösungs- oder Konservierungsmitel in sehr vielen Produkten verwendet; z.B.: Ethanol, Benzyl Alkohol, Isopropanol etc.

Aluminiumsalze werden als antitranspirante Wirkstoffe in Deos verwendet. Auch in Zahnpasta und Lippenstift kann Aluminium sein. Es gilt als nervenschädigend und krebserregend.

Dieses Antiseptikum tötet Bakterien und wird in Zahnpflegeprodukten und speziellen Hautcremes verwendet. Es wirkt allergieauslösend und kann die Zähne braun verfärben.

Meist sind, Duftstoffe einfach als „Parfum“ deklariert. Dabei kann es sich um tausende unterschiedliche Substanzen handeln, die oft allergieauslösend wirken und zu Hautirritationen führen können. Sensitive Produkte beinhalten meist weniger Duftstoffe.

Emulgatoren werden benötigt, um Wasser und Öl zu mischen. Synthetische Emulgatoren sind oft auf Mineralölbasis. Sie werden nicht aufgenommen, sondern verursachen trockene und gereizte Haut; z.B.: PEG, Ceteareth

Fluorid ist in fast allen Zahncremes enthalten und schützt die Zähne vor Karies. Es kann aber in großen Mengen unter anderem zu Zahnschädigung (Zahnfluorose) führen. Alternative: Xylit

Glycerin (auch Glycerol) ist ein Alkohol der aus Erdöl oder Fett (tierisch oder pflanzlich) gewonnen wird. Es hält die Feuchtigkeit in Pflegeprodukten und verhindert, dass sie austrocknen. In größeren Mengen kann es allerdings die Haut austrocknen.

Als körnige Peelingzusätze kann Mikroplastik die Haut reinigen. Auch flüssiges Mikroplastik ist weit verbreitet. Es schadet vor allem der Umwelt, da es fast nicht abgebaut werden kann. Inzwischen findet sich Mikroplastik überall in der Natur.

Diese geruchlosen Öle werden aus Erdöl gewonnen. Sie wirken fettend, haben aber keinen pflegenden Effekt, da sie nicht in die Haut einziehen. Stattdessen können sie die Poren verstopfen. Besonders in Cremes und Lotions. Synonyme: z.B. Paraffin, Petrolatum etc.

Parabene sind Konservierungsmittel die das Hormonsystem beeinflussen können. Sie können in fast allen Kosmetika vorkommen. Besonders in Shampoo, Cremes, Make-Up etc.

Silikone sind flüssige Kunststoffe, die Haut und Haare geschmeidig machen. Dabei bilden sie einen Film, der die Poren verschließt und zu Hautirritationen, sowie Austrocknung führt. Besonders in Haarpflegeprodukten und Cremes.

Sulfite werden als Konservierungsmittel verwendet. Dabei hemmen sie nicht nur die Entwicklung von Mikroorganismen, sondern stehen auch im Verdacht, dass Immunsystem des Menschen negativ zu beeinflussen. Auch Allergien wurden häufig beobachtet.

Tatsächlich enthalten nahezu alle Kosmetika zumindest einen dieser Zusätze. Wenn Sie auf jegliche Schadstoffe verzichten möchten, dann sollten Sie nur noch reine Naturkosmetik verwenden. Auf unserer Webseite finden Sie für jeden Zweck eine alternative.

Siegel für Naturkosmetik

Es ist nicht immer einfach echte Naturkosmetik zu identifizieren, da es kein geschützter Begriff ist. Hersteller können ihre Produkte mit allerlei "natürlich" klingenden Begriffen beschreiben und dennoch jede Menge Schadstoffe hinzufügen. Deshalb sollte man besser auf geprüfte Siegel wie die folgenden vertrauen.

Natrue.org prüft Kosmetika unabhäning auf Schadstoffe und ist in Europa aktiv. Webseite: natrue.org

Das Team von von Ecocert überprüft die Inhaltsstoffe und den Herstellungsprozess. Webseite: ecocert.com

Der BDIH prüft seit 1951 Kosmetika und hat hohe Standards an die Hersteller. Webseite: bdih.de

Weitere Anwendungen

Aufgrund seiner vielseitigen Wirkungsweise gegen Mikroben findet das Teebaumöl in erster Linie bei diversen Entzündungen, Pilzerkrankungen oder Wunden Anwendung. Teebaumöl ist bei Infektionsgefahr ein wahres SOS-Öl, allerdings nur selten pur, sondern eher verdünnt, es kann auch als Konservierungsmittel für natürliche Kosmetik verwendet werden. Ein Überblick, wofür Teebaumöl am besten geeignet ist.

Entzündungen der Haut - Akne, Pickel, Unreinheiten, Ekzeme

Teebaumöl spielt bei Entzündungen der Haut eine wichtige Rolle, da es stark antiseptisch wirkt. Es desinfiziert die entzündeten Hautareale ohne dabei die Haut zu reizen oder durch Austrocknen zu schädigen, was herkömmliche Desinfektionsmittel oder Alkohole leider oft tun. Dafür sind vor allem die sog. Monoterpenole, die eine den wichtigsten Inhaltsstoffen im Teebaumöl bilden verantwortlich. Sie unterstützen die Arbeit der Hautzellen und üben so eine regenerierende Wirkung auf die Haut aus. Da entzündete Haut sehr empfindlich ist, sollte äußerst schonend behandelt werden.

Wichtig ist, dass mit Teebaumöl nicht direkt, wie beispielsweise mit einem in Teebaumöl getränkten Wattepads behandelt wird. Zahlreiche Studien bestätigen, dass Teebaumöl bereits bei niedrigsten Dosierungen wirksam desinfiziert. Pur angewendet provoziert es allergische Reaktionen und bringt die Haut mehr Reiz als Heilung. Bei purer Anwendung besteht außerdem eine große Oxidationsgefahr. Der Inhaltsstoff Terpinen-4-ol im Teebaumöl kann bei Licht- und Sauerstoff-Einwirkung schnell oxidieren und Allergene bilden. Auf dieser Art veränderte Substanzen können die Haut irritieren, vor allem Pigmentflecken verursachen.

Anwendungsbeispiel

Bei Hautentzündungen sollte das Teebaumöl verdünnt und eher als Tonikum verwendet werden. Tonikums sind schonender bei Entzündungen, als etwa Creme-Produkte. Die einfachste Rezeptur hierfür ist, 1-2 Tropfen Teebaumöl auf 100 ml lauwarmes Wasser geben und mit 6 Tropfen Solubol (Emulgator/Apotheke) vermengen. Da ätherische Öle grundsätzlich fettlöslich sind, lassen sich mit Wasser nicht vermischen.

Deshalb wird bei Wasseranwendungen immer auch ein Emulgator benötigt. Das so hergestellte Tonikum kann je nach Bedarf auf Wattepads gegeben und damit das Gesicht beliebig oft behandelt werden. Wenn Teebaumöl pur angewendet wird, sollte es zuerst mit anderen ätherischen Ölen zusammen gemischt werden – einzelne ätherische Öle haben einseitige und dadurch intensivere Wirkweisen als Mischungen. Wer zu starker Pigmentbildung neigt, sollte vorsichtshalber die Anwendungen mit Teebaumöl eher abends durchführen.

Entzündungen im Mundbereich

Zur Vorbeugung von Parodontose, Zahnfleischentzündungen, Karies, Zahnfleischbluten, Aphthen (schmerzhafte, kleine, offene Entzündungen mit weißlichem Belag auf der Mundschleimhaut) sowie Zahnschmerzen und Mundgeruch, können antibakteriell wirkende ätherische Öle, wie auch Teebaumöl gut eingesetzt werden. Sinnvoll ist es hierfür ein Mundwasser mit verschiedenen ätherischen Ölen vorzubereiten, das auch für die tägliche Mundpflege geeignet ist. Mundwasser eignen sich für viele verschiedene Probleme. Sie stärken generell das Zahnfleisch, kräftigen und durchbluten die Mundschleimhaut und wirken gegen Bakterien. Bei Kunststoff-Zahnersatz sollten Mundwasser mit ätherischen Ölen nicht verwendet werden, da sie Kunststoffmaterialien angreifen können.

Anwendungsbeispiel

Ein, für die tägliche Mundpflege geeignetes Mundwasser zum Vorbeugen von div. Entzündungen kann mit 10 Tropfen Manuka, 10 Tropfen Myrrhe, 10 Tropfen Niaouli, 20 Tropfen Pfefferminze und 10 Tropfen Teebaumöl gemischt und in 5 ml Propolis-Tinktur/Apotheke gegeben werden. Die Mundwasser-Mischung kann man auf die betroffenen Stellen beispielsweise bei Aphthen mit Hilfe eines Wattestäbchen pur, direkt auftupfen oder man kann sie mit destilliertem Wasser auf 100 ml aufgießen und gut durchschütteln. Das fertige Mundwasser soll 2 mal täglich, nach gründlichem Zähneputzen verwendet werden und zwar ein weiteres mal verdünnt, indem man 1 Teelöffel davon in ein 1 dl Glas lauwarmes Wasser gibt und damit 1-2 Minuten lang spült.

Pilzinfektionen

Candida albicans ist ein Hefepilz und der häufigste Erreger bei Pilzinfektionen. Grundsätzlich können Candida und andere Pilzarten überall auf der Haut auftreten und unangenehme Symptome hervorrufen. Candida Pilze, von denen man inzwischen 150 verschiedene Arten kennt, sind beispielsweise auch für Fußpilz oder für vaginale Pilzinfektionen verantwortlich. Beide Pilzinfektionen lassen sich mit Teebaumöl erfolgreich behandeln, Nagelpilze hingegen sind sehr hartnäckig und brauchen daher andere Arzneien um richtig bekämpft werden zu können.

Anwendungsbeispiele

Gegen Fußpilz, neben vielen anderen Anwendungen, lässt sich mit Teebaumöl am einfachsten ein Fußbad vorbereiten. Beispielsweise lassen sich 6 Tropfen Teebaumöl auf 5 Liter warmes Wasser (37°C) geben und mit einem Esslöffel Sahne verrühren. Sahne ist ideal als Emulgator im Badewasser zumal ist Sahne bzw. Schlagobers auch im Haushalt leicht zu finden. Die Badedauer soll 5-10 Minuten betragen und 1-2 täglich angewendet werden. Pilze verbreiten sich in feuchtem Milieu am besten, daher sollten die Füße nach dem Fußbad - besonders die Zehenzwischenräume – immer gründlich abgetrocknet werden.

Bei vaginalen Pilzinfektionen empfiehlt es sich u.a. auch eine Tampon-Mischung vorzubereiten. Dazu verwendet man in der Regel verschiedene ätherische Öle, da Teebaumöl nicht über alle Eigenschaften verfügt, die bei einer Schleimhaut-Behandlung wichtig sind. Teebaumöl ist in einer Tampon-Mischung gegen Pilze allerdings unerlässlich. Hierfür 8 Tropfen Palmarosa, 4 Tropfen Litsea, 2 Tropfen Speiklavendel, 3 Tropfen Rosengeranie, 5 Tropfen Manuka und 2 Tropfen Teebaumöl, also insgesamt 24 Tropfen auf 30 ml Johanniskrautöl und 20 ml Sanddornkernöl geben und die Tampon-Mischung anschließend in eine 50 ml Braunglasflasche mit einer größeren Öffnung gießen, wo man einen Tampon leichter eintauchen kann. Nach dem Eintauchen wird der Tampon eingeführt und morgens, mittags und abends gewechselt. Sehr wichtig ist es zu beachten, dass die Verdünnung der ätherischen Öle nur mit für die Schleimhaut geeigneten kaltgepressten Ölen von bester Qualität erfolgt. Während der Periode sollte die Behandlung nicht durchgeführt werden, da sie leider nicht wirksam ist.

Wunden bzw. Wundliegen (Dekubitus)

Die Erfahrungen zeigen, dass bei Wunden vor allem ätherische Ölmischungen helfen, die pur auf die verletzte Haut aufgetragen werden können und nicht nur antibakteriell wirken, sondern auch die Hautregeneration fördern. Es gibt hierfür viele Notfall-Mischungen.

Anwendungsbeispiele

Man kann beispielsweise Cistrose, Immortelle und Lavendel fein zu gleichen Teilen miteinander mischen und die Mischung mit der hälften Menge Teebaumöl abrunden. Wenn also alle Öle in 2 Tropfen Menge gemischt werden, wird Teebaumöl mit 1 Tropfen dosiert. Die Mischung kann auch nach einer Ausreinigung in der kosmetischen Behandlung als antiseptisches Tonikum (mit Wasser aufgegossen und mit Emulgator vermischt) zu sanfter, regenerierender Desinfektion verwendet werden.

Beim Wundliegen hingegen spielt das Teebaumöl eine größere Rolle. Wenn jemand nach einer Krankheit lange liegen bleiben muss, können beispielsweise am Rücken oder im Gesäßbereich Druckgeschwüre entstehen. Aromatherapeuten berichten, dass die Entstehung der Druckgeschwüre lässt sich mit ätherischen Ölmischungen hervorragend vorbeugen. 5 Tropfen Teebaumöl, 3 Tropfen Rosengeranie, 6 Tropfen Lavendel fein, 4 Tropfen Myrrhe, 2 Tropfen Petit grain Bitterorange bilden hierfür die Hauptrolle, die meist im 50 ml Johanniskrautöl verdünnt und täglich mehrmals zum Vorbeugen auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Hierfür unterstützt auch der wohltuender Duft von den ätherischen Ölen, der im Krankenraum zusätzlich für Heilung sorgt.

Warzen

Warzen entstehen durch eine Virusinfektion und spielen dabei größtenteils auch psychischer Faktoren eine Rolle. Mit Teebaumöl können Warzen zwar behandelt werden, aber da es pur und über einen längeren Zeitraum hinaus angewendet werden muss, ähnlich wie auch bei der Nagelpilz-Anwendung, können dabei Hautirritationen auftreten.

Anwendungsbeispiel

Gute Erfolge wurden bei Warzen mit Kombinations-Behandlungen, beispielsweise mit einer sog. Klebeband-Behandlung erzielt. Laut einer Studie nach Dr. Focht et al. wird dadurch einerseits die lokale Immunabwehr angekurbelt, was anschließend die Viren angreift, andererseits wird auf dieser Weise der Warze aus psychischer Sicht die „Bedeutung genommen“. Das Klebeband wird für 6-7 Tage auf die Warze gebracht, wenn es abfällt wird es sofort erneuert, und nach einer Woche wird eine unterstützende Behandlung für ein paar Tage mit Teebaumöl fortgesetzt.

Herpesinfektion

Eine Erstinfektion mit Herpes erfolgt meist unbemerkt noch in der Kindheit. Das Virus, beispielsweise Herpes labialis, das die Fieberbläschen auf den Lippen verursacht, bleibt im Körper oft lange Jahre inaktiv bis das Immunsystem durch Krankheiten, zu viel Sonne oder seelische Belastungen etc. geschwächt wird. Dann kommt es zum Ausbruch. Einige Studien konnten bei der Behandlung gegen Herpes zwar Erfolge zeigen, die Praxis zeigt jedoch, dass Teebaumöl nicht bei allen Menschen gleichermaßen gegen Herpes hilft. Am besten ist es hierfür eine SOS-Mischung mit Teebaumöl und Ravintsara Öl vorzubereiten. Zusammen wirken sie gegen Viren intensiver.

Anwendungsbeispiel

Teebaumöl wird mit dem Ravitsara Öl 1:1 abgemischt. Wenn sich der Herpes bemerkbar macht, wird die Mischung sofort, direkt auf die Hautstelle pur und nur max. einen ½ Tropfen aufgetragen. Die Behandlung soll wegen der Lichtempfindlichkeit des Teebaumöls eher am Abend durchgeführt werden. Bei Herpes im Intimbereich sollte man mit Teebaumöl unverdünnt jedoch nicht experimentieren. Es kann unverdünnt bei Schleimhaut-Bereichen Reizungen verursachen. Hierfür empfiehlt sich immer mit Ölmischungen zu arbeiten, die zuvor mit hochwertigen, für den Schleimhaut-Bereich geeigneten kaltgepressten Ölen verdünnt worden sind.

Juckreiz, Hautjucken

Gegen Juckreiz bei Insektenstichen, wie Mücken, Bienen und Wespen hat sich in der Praxis am besten pures Teebaumöl bewährt. Kein anderes ätherisches Öl wirkt so verlässlich und schnell gegen Insektenstiche wie Teebaumöl. Wenn man die Insektenstiche sofort, mit einem Tropfen Teebaumöl behandelt, kommt es weder zu entzündeten Schwellungen noch zu einem lästigen Juckreiz. Hierfür gilt Teebaumöl als echtes SOS-Öl das von keiner Sommer-Handtasche fehlen darf!

Zur Linderung von einem großflächigen Juckreiz auf der Haut, wie beispielsweise bei Psoriasis (Schuppenflechte), Diabetes, Allergie, Überreizung, trockener Haut oder Hautausschlägen, sollte Teebaumöl verdünnt entweder in eine Creme, in ein Öl oder in eine Sprühlotion je nach Art der Hauterkrankung dosiert werden. Ätherische Ölmischungen haben sich bei Hautjucken in der Praxis gut bewährt, da ihre positiven Synergien sowohl physisch wie auch psychisch zur Geltung kommen dürfen.

Anwendungsbeispiel

Gegen Hautjucken gibt es zahlreiche Rezepturen, eine einfache Komposition zur Hautberuhigung wäre 2 Tropfen Cistrose, 2 Tropfen Neroli, 1 Tropfen Immortelle, 2 Tropfen Bergamottminze und 1 Tropfen Teebaumöl. Die Mischung kann in 30 ml kaltgepresstes Hanfsamenöl verdünnt und täglich nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut aufgetragen werden.

Grippale Infekte

Wer eine Verkühlung oder eine Infektion zugezogen hat, kann seine Beschwerden lindern, indem er ein Dampfbad zur Inhalation mit 1-2 Tropfen Teebaumöl vorbereitet. Es duftet ähnlich wie ein Dampfbad mit Eukalyptusblättern und wirkt antibakteriell. Empfehlenswert ist hierfür allerdings eine Teebaumöl-Mischung, beispielsweise mit Ravintsara und Lavendel fein vorzubereiten, da grippale Infekte meist durch Viren verursacht werden und eine Mischung mit Hilfe von Ravintsara Öl arbeitet gegen Viren immer effektiver. Auch bei Schnupfen sollte man die Nase mit geeigneten Mischungen frei bekommen. Es gibt hierfür ätherische Öle, die Schleime lösen, Schmerzen lindern, beruhigen und die Schleimhäute befeuchten, sodass die antiseptische, ableitende und vitalisierende Wirkung von Teebaumöl optimal ergänzt werden kann.

Anwendungsbeispiel

Eine Mischung gegen Grippe, die den Kopf befreit und das Wohlbefinden steigert, kann beispielsweise aus 5 Tropfen Litsea, 5 Tropfen Myrte Marokko, 5 Tropfen Lavendel fein, 10 Tropfen Zedernholz, 3 Tropfen Rosenholz und 2 Tropfen Teebaumöl zusammengesetzt werden. Von dieser Grippe-Mischung können verschiedene Anwendungen vorbereitet werden: 5-7 Tropfen können beispielsweise über Nacht in eine Duftlampe gegeben werden, 1-2 Tropfen können für ein Dampfbad in heißes Wasser zur Inhalation verabreicht werden, und 7 Tropfen können mit einer halben Becher Sahne/Schlagobers verrührt in ein Vollbad dosiert werden.

Ganz wichtig ist es, dass man nach Warmwasser-Anwendungen wie Inhalation oder Vollbad eine Stunde lang liegen bleibt und nicht ins Freie geht, sonst können sich die Beschwerden verschlimmern.

Insektenabwehr

Die meisten Ungeziefer können den Geruch von Teebaumöl nicht ausstehen. Es gibt leider keinen 100% Schutz gegen Insektenstiche, aber es gibt Mückenschutz-Mischungen mit Teebaumöl, die sich bewährt haben.

Anwendungsbeispiel

Eine einfache Mischung ist beispielsweise 10 Tropfen Teebaumöl, 10 Tropfen Lavendel fein und 10 Tropfen Rosengeranie, die man in süßem Mandelöl (50 ml) verdünnt. So wird die Haut beim Mückenschutz zusätzlich gepflegt. Diese Mückenschutz-Mischung lässt sich auch als Zusatz ins Shampoo gegen Läuse verwenden. Für ein Läuseshampoo kann die Mückenschutz-Mischung in ein 100 ml Neutral-Shampoo, das für die tägliche Haarwäsche geeignet ist, dosiert werden. Gegen Läuse oder Flöhe sollte man allerdings mit der Behandlung bei Haustieren vorsichtig sein. Insbesondere bei Katzen dürfen keine ätherischen Öle verwendet werden, da sie ätherische Öle leider nicht verstoffwechseln können!

Doku-Tipp: Welche Inhaltsstoffe sind in Kosmetik [ARD]

In dieser 6 min. Dokumentation wird eindrucksvoll gezeigt, welche Schadstoffe in unseren Kosmetika stecken können und welche Auswirkungen dies auf den Anwender haben kann.

Die Dermatologin Frau Dr. Claudia Borelli erklärt zudem wie bei übermäßigem Gebrauch von Kosmetika zu einer perioraler Dermatitis kommen kann. Für einen kurzen Überblick des Themas ist diese Dokumentation genau richtig und sehenswert.

Fotostory

Beispiel für das Modul Fotostory, dass immer abwechselnd ein Bild Links oder Rechts neben Text anzeigt. Alternativ zu einem Bild, kann man auch ein Video einbinden!

Chemische Zusatzstoffe in Kosmetikprodukten haben nicht nur negative Folgen für den Anwender, sondern auch für die Umwelt. Dabei kann der Schaden, der durch sie angerichtet wird grundsätzlich auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen. Zum einen gelangen über kosmetische Produkte Schadstoffe in die Natur, die der belebten Umwelt direkt schaden.

Heutzutage ist die Anzahl wirklich giftiger Zusatzstoffe durch Auflagen zwar deutlich niedriger, allerdings gibt es immer noch Substanzen, die, teils auch über ihre Abbauprodukte, unmittelbaren Schaden anrichten können. Ein Beispiel hierfür sind Parabene. Diese Konservierungsstoffe sind in sehr vielen unterschiedlichen Produkten enthalten und besitzen, je nach genauer Zusammensetzung, eine östrogen-ähnliche Wirkung.

Dadurch wirken sie direkt auf den Hormonhaushalt von Mensch und Tier. Im Abwasser können Parabene des Weiteren mit Chlor reagieren oder zu 4-Hydroxybenzoesäure abgebaut werden. Beides wirkt ebenfalls direkt auf im Wasser lebende Tiere. So konnten Untersuchungen zeigen, dass chlorierte Parabene die Zellmembranen von Wasserflöhen zerstören, was letztlich deren Tod bedeuten kann.

Mikroplastik

Die zweite Art, wie Schadstoffe auf die Umwelt wirken können, ist durch ihre massenhafte Anreicherung in der Natur. Das beste Beispiel hierfür stellt sicherlich Mikroplastik dar. Diese winzigen Kunststoffpartikel finden sich inzwischen quasi überall auf der Erde und können im Grunde nicht, oder nur extrem langsam, abgebaut werden. Nachgewiesen wurden sie bereits in sämtlichen Gewässern, in der Luft, in Regentropfen und in nahezu allen daraufhin untersuchten Lebewesen einschließlich dem Menschen. Zum Teil handelt es sich bei Mikroplastik um krebserregende Kunststoffe, viele gesundheitliche Folgen sind aber noch unklar. Eine Studie der IUCN (International Union for Conservation of Nature) schätzt den Anteil der Umweltbelastung durch Mikroplastik aus Kosmetikprodukten auf etwa 2%. Das klingt erst einmal wenig, ist es allerdings gar nicht. Zwei Prozent der jährlichen Freisetzung von Mikroplastik in Deutschland entsprechen etwa 9000 Kilogramm reinem Mikroplastik, nur durch Duschgel und Co. Eine Belastung, die im Grunde einfach komplett zu vermeiden ist.

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